Schemata- und Interaktionsstörungen

Interaktionsstörungen resultieren aus typisch erwartbaren Verhaltensweisen auf Grundlagen stabiler Selbst- und Fremdbilder, negativer Grundannahmen über die Welt allgemein und die Menschen, die einem begegnen und ggf. die eigenen Bedürfnisse befriedigen oder aber versagen können. Dieses Konzept bildet die Grundlage für ein verhaltensorientiertes Modul, welches die Schemastörung in den Mittelpunkt stellt und die eigenen Schemata und Verhaltensstereotypien erlebbar macht.

Arbeitsbereich

Zielgruppe

Referent

Harald Kolbe, M.A.

Veranstalter und Veranstaltungsort

LWL-Klinik Marsberg
Bredelarer Straße 33
34431 Marsberg

Termin

14. November 2019
9.30 bis 17 Uhr

Teilnehmerzahl

bis zu 20 Personen

Anmeldeschluss

Vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn

Kosten

160 Euro
Bitte begleichen Sie den Betrag nach Erhalt der Rechnung.

Anmeldung und weitere Informationen

Maria Wiggen
maria.wiggen@lwl.org
Tel.: 02992/601-1402

Diese Informationsseite ist verfügbar bis zum 14.11.2019.