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Startschuss für die LWL-PsychiatrieVerbund Akademie

Aus dem KBBM–Projekt des LWL-PsychiatrieVerbundes geht eigene Bildungsorganisation für LWL-Beschäftigte hervor

Lenkungskreis (v.l.): Wolfram Gießler (BiG Essen, Projektkoordination), Claudia Wlost (LWL-Klinik Dortmund), Anne Rabeneck (Pflegedirektorin LWL-Klinik Marl-Sinsen), Monika Stich (frühere Projektleitung), Christopher Brandes (Leiter Personal und Recht LWL-Einrichtungen Gütersloh), Dr. Maria Stefani (Projektleitung, LWL-PV), Angelika Heimbrock (Projektleitung, LWL-PV), Janine Rottler (Leitung LWL-Wohnverbund Lippstadt), Martin Skorzak (Referatsleiter LWL-PV), Monika Seewald (Pflegedirektorin LWL-Klinik Paderborn), Rita Wächter (LWL-Klinik Paderborn), Dr. Christos Chrysanthou (Ärztlicher Direktor LWL-Klinik Lengerich), Gabriele Wacker (stellv. Einrichtungsleiterin LWL-Pflegezentrum Marsberg), Heinz Augustin (Kaufmännischer Direktor im LWL-Regionalnetz Bochum, Herne, Herten), Prof. Dr. Meinolf Noeker (LWL-Krankenhausdezernent). Es fehlen: Michael Hechsel (GPR) und Alexa Krause (Projektmitarbeiterin KBBM-Kernprojekt). Foto: LWL.

„Wir haben mehr geschafft, als wir uns vorgenommen haben!“, resümiert LWL-Krankenhausdezernent Prof. Dr. Meinolf Noeker. Nach dreijähriger Laufzeit endete jetzt das Projekt Kompetenzbasiertes Bildungsmanagement (KBBM) des LWL-PsychiatrieVerbundes. Gleichzeitig fällt der Startschuss für die LWL-PsychiatrieVerbund Akademie.

Ziel des KBBM–Projektes war es, eine systematische Personalentwicklung in den psychiatrischen LWL-Einrichtungen zu etablieren. Angesichts der anstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen sollten Beschäftigte bedarfsorientiert, individuell und passgenau gefördert werden. Die Grundsteine dafür sind nun gelegt: In Workshops und Seminaren wurden Führungskräfte fit gemacht für die neue kompetenzorientierte Personalentwicklungsarbeit. Das Projektteam entwickelte Stufenmodelle zur Qualifizierung, und es entstanden mehrere berufsgruppenübergreifende Schulungskonzepte. Die Fortbildungsangebote des LWL-PsychiatrieVerbundes wurden zudem gebündelt, im Intranet und Internet zur Verfügung gestellt und auf Qualität geprüft.


„Das Gießkannen- und Rasenmäher-Prinzip bei der beruflichen Bildung gehört ab jetzt der Vergangenheit an“, sagt Noeker. „Wir wollen Qualität und Nachhaltigkeit bei allen Qualifizierungsmaßnahmen, die im Namen des LWL-PsychiatrieVerbundes stattfinden – alles andere können wir uns letztendlich nicht leisten.“

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